Time_to_shine

KONFERENZEN, TALKS UND WORKSHOPS

Wer ist diese Generation “Y“ überhaupt? Wodurch zeichnen sich die Mitglieder dieser Generation aus, welche Erwartungen haben sie an ihren Beruf und wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? Fragen wie diese werden im Vortrag oder Workshop diskutiert, damit Unternehmen und Ypsiloner sich in Zukunft besser verstehen und gemeinsame Stärken nutzen können. Ausgangspunkt ist hierbei immer meine Forschung und  Interviews mit Mitgliedern der Generation Y. Mein Input soll dabei die Chance geben, die viel diskutierte Generation Y besser zu verstehen um ein intergenerationales Verständnis zu fördern. 

I'm very much interested in sharing and discussing the topic of the Generation Y. Being a millennial myself puts me in the position to experience the challenges my generation is facing at first hand. As a member and researcher of this generation I'm interested in a better intergenerational understanding. Here you find conferences and talks I've attended. I'm also consulting firms when it comes to work-place adjustments and attracting generation Y members. Please do not hesitate to sent me an e-mail if you have questions regarding the generation Y. 


PRESSE 

Wirtschafts Woche | Wie Unternehmen sich für die Generation Y verändern müssen. | Link

Von Rundstedt Blog | Wie Sie sich als Führungskräfte auf die Generation Y einstellen müssen | Link

Netzpiloten | Wie wir als Generation Y arbeiten wollen | Link

Süddeutsche Zeitung | Was ist aus der Generation der eine Million Möglichkeiten geworden | Link

Süddeutsche Zeitung | Millennials, die Vermittler-Generation | Link

Hamburger Morgenpost | So ticken die 20-30 Jährigen wirklich | Link

Digitales Brainstorming Podcast | Die Generation Y und ihr vernetztes Leben | Link

 

UPCOMING

 

2017-01-31 | Nürnberg | Erler Klinik | Vortrag & Workshop | Wie die Generation Y arbeiten möchte. 

2017-03-14 | Friedrichshafen | Vienna Insurance Group | Vortrag  | Die Generation Y & Ansprüche an Führung

 

 PAST

2016-03-30 | St. Gallen | Podiumsdiskussion |  Das Unternehmerische Flair der Generation Z

2016-04-12 |Berlin | Vortrag |  Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.

2016-03-21 |Berlin | Leseabend |  Leseabend zur Generation Y mit Julius Kraft

2016-10-02 | Berlin |Von Rundstedt |  Workshop: "Zukunftsworkshop Karriere 2030"

2015-12-02 | Nürnberg |Stadt Nürnberg |  Workshop: "Wie die Generation Y arbeiten will - muss es immer die Rutsche von Google sein?"

2015-11-23| Hamburg |  Buchvorstellung: Was wollt Ihr eigentlich? – Die schöne neue Welt der Generation Y“ 

2015-11-10 | Nürnberg |Stadt Nürnberg |  Workshop: "Wie die Generation Y arbeiten will - muss es immer die Rutsche von Google sein?"

2015-10-15 | Wien | Vienna Insurance Group |  Vortrag (English): "How we want to work - Millenials in the workforce"  

2015-09-04 | Basel |  Orchester.ch Symposium "Wer ist unser Publikum von Morgen?" | Vortrag: Wie sieht das Publikum von Morgen aus? 

2015-08-26 | Essen | Vitra | Vortrag: "Wie die Generation Y arbeiten will - muss es immer die Rutsche von Google sein?"

2015-08-24 | Berlin | We Do - Academy | Vortrag: "Wie tickt die Generation Y?" 

2015-08-20 | Basel | Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW | Tagesworkshop + Vortrag:  "Wie tickt die Generation Y? - wie wollen wir studieren?"

2015-07-08 | Friedrichshafen | Zeppelin Universität Kaminabend | Vortrag (English): "How we want to work - Millenials in the workforce" 

2015-05-07 | Nürnberg | Zeit für Ethik - WirtschaftsEthikForum | Vortrag: Wer wir sind - Was uns wichtig ist - Welche Unternehmen zu uns passen. 

2015-03-27 | Konstanz|  25 Jahre Junges Theater Konstanz - Festwoche | Podiumsdiskussion: Wie tickt die Generation? 

2015-03 | Zürich | Forum Kultur und Ökonomie | Konferenz: Kultur für Alte - Kultur für Junge: Wo, wie wann? | Vortrag: Generation Y - Das Publikum der Zukunft

2015-01 | Wolfenbüttel | Bundesakademie für Kulturelle Bildung | Arbeitstagung: Über die zukünftige Struktur von Kultureinrichtungen | Vortrag | Thema: Wie tickt die Generation Y?

2014-10 | Hamburg | Elbdudler | Loge der Innovation | Vortrag & Diskussions Moderation | Thema: Wie tickt die Generation Y? 

2014-09 | Heilbronn | Volksbank Heilbronn | Vortrag und Podiumsdiskussion | Thema: Fachkräftemangel,  Wie können sich Unternehmen auf die Generation Y einstellen?

2014-08 | Zürich | Forum Kultur und Ökonomie Zürich | Expertengespräch | Thema: Generation Y und Kulturinstitutionen 

2013-10 | Friedrichshafen | Zeppelin Universität | Friedrichshafen | Vortrag |  Thema: Fachkräftemangel, Generation Y und Talentmagnetismus 


GENERATION Y  - WELCHE ANSPRÜCHE HABEN DIE MILLENIALS AN KULTURELLES ERLEBEN? VIDEO 2015 

Welche Ansprüche hat die Generation Y an ein kulturelles Erlebnis? Wie wichtig ist Partizipation und braucht es noch klassische kulturelle Institutionen? Fragen wie diese werden im Video von Mitglieder der Genration Y diskutiert. Dabei steht auch im Fokus, wie sich kulturelle Institutionen den Ansprüchen dieser Generation besser anpassen können.

 

GENERATION Y - WIE TICKT DIE GENERATION? VIDEO 2014

After writing my bachelorthesis at Zeppelin University about the generation Y I was asked to give a workshop and talk at a human resources conference in Friedrichshafen about my research topic. To give the audience a better idea about the subject I decided to make a short film to give some of the millennials a voice, and the opportunity to talk about their dreams, hopes and aspirations.This video focuses specifically on generation Y members who have a broad and very general interest in pursuing a career and who are interested in personal development. All the interviewed people were very kind to share their stories with me and I'm thankful for their participation. The video does not reflect the ideas of a whole generation, it is meant to give an impression and insights about the thoughts and decisions that might be typical for a millennial life. 


BACHELORARBEIT 2013 

I AM MADE BY MY TIMES
I AM A CREATION OF NOW
SHAKEN WITH THE CRACKS AND CREVICES
I’M NOT GIVING UP EASY
I WILL NOT FOLD
I DON’T HAVE MUCH
BUT WHAT I HAVE IS GOLD
(R.E.M., 2011-BLUE)

 

Bachelorthesis - Wer ist die Generation Y?

Wer sind wir? Diese zunächst einfach klingende Frage stand ganz am Anfang der Arbeit und ergab sich aus dem Gefühl, das über die Generation Y -ab 1982 geborene und während des Milleniums aufgewachsene viel geredet, geschrieben und geurteilt wird, aber niemand ernsthaft versucht herauszufinden was diese Generation eigentlich berührt, bewegt, beeinflusst, ärgert, verunsichert oder eigentlich glücklich macht.

Stattdessen gibt es unzählige Zeitungsartikel in denen die Generation Y für ihr mangelndes Engagement, ihre zu hohen Ansprüche und ihre Sehnsucht nach Individualität kritisiert wird. Die Ypsiloner werden als Enfant Terrible der Gesellschaft gesehen, als eine paradoxe Generation zu der keine gefestigte Meinung existiert, wie man mit ihr umgehen soll. Die Generation Y, da sind sich die Medien (die meistens durch generationsaußenstehende vertreten werden) sicher, ist zwar gut ausgebildet, offen, tolerant und dynamisch aber gleichzeitig charakterlos, gleichgültig, protestverweigernd, strebsam und auf ihre Karriere fixiert, wie Jens Jessen 2008 in der ZEIT feststellt. Auch die gesellschaftliche Situation, in der diese Generation aufwächst, wird in den Medien trotz Wirtschafts- und Umweltkrise, als nicht problematisch wahrgenommen. Die Ypsiloner, so lautet die allgemeine Meinung, haben kein Revolutionspotential mehr und sind wohlstandsverwöhnt, weil sie aufgewachsen sind in einer Gesellschaft, die ihre größten ideologischen Schlachten bereits geschlagen hat.

Der Forschungsgegenstand der vorliegende Arbeit war die viel diskutierte, aber bisher unzureichend untersuchte und definierte Generation Y. Im Rahmen dieser Arbeit sollte herausgefunden werden (1) In welchem gesellschaftlichen Lebensraum sich diese Generation befindet? (2) Durch welche Herausforderungen diese Generation geprägt wird? und (3) Ob die bisher fehlende Definition des Ypsilons in Generation Y durch eine treffendere, passendere Beschreibung ersetzt werden kann.


GENERATION Y IN MEDIA STUDIES 2012

During my semester abroad at Channel Islands State university I wrote an essay about advertisement campaigns that specifically target the mind set of the generation y. For the comparison I choose two advertisements from Americas biggest retail jeans brands, Levis and Diesel. The advertisements are from their widely discusses campaigns “BE STUPID” (Diesel) and “Go Forth” (Levis). The campaigns target the same consumer group: young, adventurous people who are not settled yet and are still looking for their place in life. At the same time both advertisements deal with the idea of breaking free from society’s boundaries by following one’s dreams.

DIESEL 'BE STUPID' CAMPAIGN

This Diesel advertisement is part of the interactive “Be Stupid” campaign Diesel launched in 2010 to sell their fashion products with the help of a cool, urban “hipster” life style. The core idea behind the campaign was that the sentence “Don’t be stupid. It’s the crusher of possibility. It’s the worlds greatest deflator. The world is full of smart people. Doing all kind of smart things (...) but to be stupid is to be brave. The stupid isn’t afraid to fail. The stupid know there are worse things than failure… like not even trying.“ (Duncan 2010)

The printed advertisement I choose is a single photo with a slogan. The claim of the add is: “SMART LISTENS TO THE HEAD, STUPID LISTENS TO THE HEART” The underlying social messages of the advertisement is the encouragement to take risks in life,  to take the chances that are offered, even if they seem to be stupid, to follow the hearts decisions instead of the mind. I think it is interesting to built a campaign in the way Diesel did it, because it questions the core values of todays society like the idea to handle things rational, to stay away from risks and to do the expected. Within the “BE STUPID” campaign those values are questioned by showing that there are more important things in life than following those rules.

For people who are not a part of the target group the strategy might be a little disturbing because it questions societies idea and wish, to be- and act smart all the time. I think another reason why I can relate to the campaign is the fact that it refers to one of the core problems my generation has to deal with: to have to live a life that is determined by other people’s decisions or values. (An example for that could be the economic crisis that has a huge impact on our life even though it wasn’t created by us.) In this sense ‘being stupid’, like Diesel wants the consumer to be, can be seen as a way to break free from societies values and problems.

LEVIS 'GO FORTH' CAMPAIGN

The second advertisement I choose is a LEVIS commercial that is part of the 2011 released”Go Forth” campaign. The main idea of the campaign is fashion as a kind of rebellious destination, which in this advertisements sense means to “Go Forth” with a pair of Levis Jeans to follow your dreams and heart. As in the Diesel print advertisement the clothes are not specifically shown off, they are rather a part of the spot, without sticking out. The different media photos and spot have different visuals (that are not related to each other) that include themes like love, riots, or rock’n’ roll. One of the most famous video spots of this campaign has a voice over of Charles Bukowskis famous poem “The Laughing Heart”. The main theme of the poem is the idea to life live as it comes and to work hard on one’s dreams. “Your life is your lifedon’t let it be clubbed into dank submission.be on the watch.there are ways out.there is a light somewhere.it may not be much light butit beats the darkness.be on the watch.the gods will offer you chances.know them.take them.you can’t beat death butyou can beat death in life, sometimes.and the more often you learn to do it,the more light there will be.your life is your life.know it while you have it.you are marvelousthe gods wait to delightin you.” (Bukowski)

Even though the product itself isn’t advertised specifically in the commercial it is obvious that Levis clothes are regarded as important to “succeed in life”. Some of the underlying social messages of the spot are daring to dream big, seeking for happines, risking things to find the right way in life and most important to follow ones heart. 

CONCLUSION 

Both campaigns trigger a certain desire to be part of the (brave) group that is represented in the advertisement, which in the end could lead to the Action part of the (AIDA-advertisment) formula- buying the brands clothes.Even though both campaigns target the same consumer group they appeal to different values of the people. Compared to the “Go Forth” campaign that includes different poems and quotes, Diesel’s “Be Stupid” is the less intellectual and easier understandable campaign. What is interesting about both campaigns and advertisements is the fact that in a certain way both indirectly refer to the old idea of the American dream (that has been in advertisement for a very long time) - to become whatever one wants to become by taking the chances life offers.